Stressbewältigung

Warum Stressbewältigung gut und wichtig ist

Wie lässt sich Stress bewältigen?

Stressfaktoren gibt es viele. Das heutige Leben ist schnelllebig, von Konsum geprägt und nach Erfolg aus. Stressfaktor Nummer Eins ist dabei laut einer Studie der TK das Arbeitsleben oder das Studium. Schon auf Platz Nummer Zwei liegt der hohe Anspruch an sich selbst. Hier muss man bei einer nachhaltigen Stressbewältigung bereits ansetzen. Oftmals kommt der Stress nicht von außen, sondern entsteht in uns. Bei der Stressbewältigung gibt es Strategien an die Hand, die das Gefühl von Stress vermindern. In unserer modernen Gesellschaft werden wir tagtäglich stressigen Situationen ausgesetzt und brauchen einen guten Umgang damit, um unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Was hilft sind Meditationen, bewusste Ruhepausen und eine mildes, von Selbstliebe geprägte Sicht auf sich selbst.

 Welche Methoden zur Stressbewältigung gibt es?

Sagt man nicht: „Einsicht ist der erste Weg zu Besserung“? Das gilt auch für die Stressbewältigung. Überlastung zu spüren ist legitim, Überforderung ebenso. Um den Stress besser zu bewältigen, muss man sich ihm erst mal bewusst werden. Was dann hilft, ist mit einer nahestehenden Person zu sprechen, sich zu öffnen und die eigenen Einstellung zum Stress umdeuten (siehe in Frage 2). Stress ist oftmals Folge des eigenen Anspruchs. Deshalb: Die eigenen Ansprüche kritisch betrachten, neue Formulierungen zu etablieren und als letzten Schritt das neue Verhalten zu verändern. Außerdem hilft ein gutes Zeitmanagement, Entspannungstechniken, Erholungsmomente nutzen und wenn sich der Stress staut, lieber laut rausplatzen, als in sich reinfressen!

Was sind die vier Strategien der Stressbewältigung?

Durch neues Bewusstsein hinsichtlich des persönlichen Stresslevels, kann eine Stressbewältigung herbeigeführt werden. Dafür sollten für bestimmte Situationen die Muster der eigenen Bewertung verändert werden. Aus einem „ich muss“ wird ein „ich kann“, „ich will“, „ich werde“. Ein erster Schritt zur Stressbewältigung ist, dem eigenen Perfektionismus entgegenzutreten und alte Muster durch neue zu ersetzen. Das klingt in der Theorie jetzt vielleicht einfach, aber Stressbewältigung braucht Mut und Ausdauer, lohnt sich aber langfristig!

 Stressbewältigung – was ist das überhaupt?

Eine gute Stressbewältigung setzt an den Ursachen an. Hier heißt es, an sich selbst zu arbeiten, die Augen zu öffnen und gewillt sein, etwas zu ändern. Schlechte Stressbewältigung machen wir unbewusst und sie mag für einige Zeit funktionieren. Dazu gehören Alkohol, Nikotin, Neuro-Enhancer, Schmerz- und Schlafmittel. Dass das über kurz oder lang gehörig nach hinten losgehen kann, in Sucht und Abhängig führen kann und sogar gefährlich ist, muss uns klar sein. Eine gute Stressbewältigung setzt da an, wo der Stress beginnt. Im Kopf, in den Gedanken, im Verhalten.

Warum brauche ich eine Stressbewältigung?

Durch eine gute Stressbewältigung bekommst du das Gefühl zurück, Kontrolle über dein Leben zu haben. Du wirst dich gesünder fühlen, weniger fremdbestimmt und entspannter. Dadurch wird sich deine Gesundheit verbessern, dein Blutdruck wird sinken und du wirst weniger zu Genussmitteln wie Alkohol und Zigaretten oder Kaffee greifen müssen. Stress macht uns zum Opfer, zu einem Getriebenen, der wir nicht sein wollen. Wenn du das Gefühl hast, dein Stresslevel ist hoch und der Stress in deinem Leben beeinflusst dich nachhaltig, solltest du dich an die Stressbewältigung machen und dein Leben ein wenig umkrempeln.

Mitglieder, die nach Stressbewältigung suchen

Ähnliche Interessen wie Stressbewältigung

Anspannung macht sich im Körper bemerkbar, auch wenn sie psychischer Natur ist. Eine unangenehme Situation, eine emotionale Mitteilung sowie Stress in der Arbeit oder Beziehung führen zur innerlichen Unruhe. Du reagierst mit Nervosität, fühlst dich gehetzt und unter Druck. Der Wunsch, wegzurennen wächst. Vielleicht reagierst du aggressiver, weil dir alles einfach zu viel wird. Wenn du diese Anspannung und Ängste unterdrückst, können daraus Angstzustände entstehen. Diese treten dann wiederum gemeinsam mit der Anspannung auf. Das Herz rast und schmerzt. Du kannst dich auf nichts richtig konzentrieren. Anspannung und Angstzustände kennen viele Menschen. Wichtig ist, dass du dich und deine Ängste erst einmal akzeptierst, statt sie zu unterdrücken. Dann kannst du dich deinen Ängsten stellen und dabei kann dir nichts passieren. Die Anspannung oder Angstzustände entstehen in dir selbst. Sie dienen von Natur aus deinem Schutz. Du brauchst nur wieder zu lernen, deine Ängste zu regulieren.
Meditation ist eine spirituelle Praxis und bezieht sich auf eine Vielzahl verschiedener mentaler Übungen, die ihren Ursprung in der Antike haben und in der westlichen Welt in den letzten Jahrzehnten zunehmend beliebter wurden. Während wir meditieren, üben wir uns in verschiedenen Arten der Konzentration, z.B. der Achtsamkeit auf den Atem, um einen geistig klaren, emotional ruhigen und stabilen Zustand zu erreichen. In buddhistischen Traditionen wurden meditative Praktiken als Teil des Weges zur Erleuchtung, Selbstverwirklichung und zur Beendigung des Leidens entwickelt. Es gibt viele verschiedene Arten von Meditationen aus unterschiedlichsten Traditionen, die sich auch innerhalb dieser Traditionen wieder unterscheiden. Formen der passiven Meditation sind Stille- oder Ruhemeditation, Achtsamkeits- oder Einsichtsmeditation, Konzentrationsmeditation und Transzendentale Meditation. Es gibt auch aktive Meditationen zu denen z.b. Tantra, Yoga, Geh-Meditation oder das einfache Verrichten alltäglicher Aufgaben mit einer erhöhten Achtsamkeit gehören. Die Achtsamkeitsmeditation - Mindfulness - ist die in der modernen Wissenschaft am häufigsten untersuchte Form der Meditation.
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung der Webseite erklärst du dich damit einverstanden, dass die Seite Cookies nutzt.