Selbstvertrauen

Das eigene Selbstvertrauen stärken

Was ist Selbstvertrauen?

Als Selbst-Vertrauen (engl. self-confidence) wird das Bewusstsein über die eigenen Fähigkeiten und

Fertigkeiten sowie der Glaube an künftige Erfolge bezeichnet. Dabei basiert es in großen Teilen auf vergangenen Erfahrungen. Denn es wird vor allem durch Selbstwirksamkeitserfahrungen gespeist. Je erfolgreicher wir handeln, desto größer wird das Vertrauen in unsere Fähigkeiten. In der Wissenschaft wird zwischen generellem und aufgabenbezogenem Selbstvertrauen unterschieden.

Generelles Selbstvertrauen meint den allgemeinen Glauben daran, (neue) Aufgaben aus eigenem Antrieb bewältigen zu können. Diese Selbstwirksamkeitsüberzeugung entwickelt sich in der Kindheit und kann über die Lebensspanne recht stabil bleiben.

Self-confidence zeigt sich jedoch häufig nur in bestimmten Lebensbereichen. So brillieren wir etwa in unserem Job, zaubern wunderbare Mahlzeiten oder spielen passabel Klavier. Dafür trauen wir uns nicht, das andere Geschlecht anzusprechen, einen Berg zu besteigen oder 1000 km mit dem Auto zurückzulegen. In diesen Bereichen sind wir unsicher, ängstlich, trauen uns wenig zu und zweifeln an unserem Können. Auf jenen Gebieten, in denen wir an uns glauben, nehmen wir neue Herausforderungen und Chancen an. Wir können mit Rückschlägen umgehen und Fehler akzeptieren.

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 Wie kann man das Selbstvertrauen stärken?

Neel Burton schreibt hierzu: „Just as self-confidence leads to successful experience, so successful experience leads to self-confidence.“ Unser Vertrauen in uns selbst wächst demnach mit unseren Erfolgen. Beginnen wir Gitarre zu spielen, wird es uns zu Beginn schwer fallen, die richtigen Noten zu greifen und einen schönen Klang zu erzeugen. Wenn wir jedoch regelmäßig üben, werden unsere Fähigkeiten und auch das Vertrauen in selbige stetig wachsen.

Um unser Selbstvertrauen zu stärken, benötigen wir Herausforderungen. Es lässt sich am besten in kleinen Schritten aufbauen. Du kannst dir das wie eine Treppe mit sehr flachen Stufen vorstellen, die du langsam, Schritt für Schritt erklimmst. Würdest du drauflos stürmen und immer drei Stufen auf einmal nehmen, bestünde die Gefahr abzurutschen oder irgendwann außer Puste zu sein.

Ein guter Start ist übrigens, wenn du dir zunächst deine eigenen Fähigkeiten und Erfolge bewusst machst. Was hast du bisher in deinem Leben erreicht? In welchen Bereichen hast du Stärken? Welche Kompetenzen schätzen andere an dir? Hierauf kannst du aufbauen. Wichtig dabei ist, das Erreichte hinreichend zu würdigen. Freue dich über gemeisterte Aufgaben und nimm Hilfe, wo nötig, an.

Was tun, wenn man kein Selbstvertrauen hat?

Häufig liegt mangelndes Selbstvertrauen nicht an fehlenden Stärken. Jeder Mensch verfügt über unzählige Fähigkeiten. Jedoch werden die Grundlagen für ein gesundes Vertrauen in das eigene Können bereits in der Kindheit gelegt. Dasselbe gilt für negative Selbstannahmen, sogenannten negativen Glaubenssätzen. Diese sind oft tief in unserem Unterbewusstsein verankert, ohne dass wir uns ihrer gewahr sind.

In Bezug auf self-confidence äußern sie sich insbesondere in Gedanken wie „Ich kann das nicht“, „Ich bin nicht gut genug“, „Das schaffe ich nie“ oder „Das ist zu schwer für mich“. All diese Annahmen zeigen, dass wir uns eine Aufgabe nicht zutrauen. Daher kann ein erster Schritt darin bestehen, diese Gedanken bewusst zu machen und sie zu hinterfragen.

Suche aktiv nach Gegenbeweisen. Mach dir deine Erfolge und Stärken bewusst. Rufe dir Situationen in Erinnerung, in denen du Aufgaben gemeistert hast. Oder frage Freunde und Familie, welche Fähigkeiten sie an dir schätzen. Das muss übrigens nichts „besonderes“ sein. Vielleicht kannst du gut zuhören, leckeren Apfelkuchen backen oder gut mit Geld umgehen. All dem liegen bestimmte Kompetenzen zu Grunde, auf die du aufbauen kannst.

Wenn du deine Stärken, Schwächen und hinderliche Gedanken kennst, kannst du beginnen an ihnen zu arbeiten. Such dir machbare Herausforderungen, überschreite deine (gedanklichen) Grenzen und würdige deine Erfolge. Du wirst sehen: Du kannst mehr als du aktuell denkst!

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Woran erkennt man mangelndes Selbstvertrauen und wie kann man damit umgehen?

Mangelndes Selbstvertrauen ist häufig geprägt von Unsicherheit, Selbstzweifeln und Ängstlichkeit. Menschen mit wenig Vertrauen in die eigenen Kompetenzen scheuen vor neuen Aufgaben und Herausforderungen zurück, weil sie sich deren Bewältigung nicht zutrauen. Dadurch setzen sie eine Abwärtsspirale in Gang. Denn genauso wie das Vertrauen in uns selbst durch Erfolge wächst, beweisen ausbleibende Erfolgserlebnisse scheinbar die eigene Unfähigkeit.

Da der Ursprung mangelnden Selbstvertrauens häufig in der Kindheit liegt, setzt sich diese Abwärtsspirale oft schon sehr lange fort. Daher gilt es, sie zu unterbrechen. Das Problem sind keineswegs deine scheinbar mangelnden Fertigkeiten, sondern dass du nicht an sie glaubst. Folgende Punkte können dir auf dem Weg zu mehr self-confidence helfen:

  • Identifiziere und hinterfrage negative Gedanken.
  • Mache dir deine Stärken bewusst.
  • Rufe dir eigene Erfolge in den Sinn.
  • Suche dir Herausforderungen außerhalb deiner Komfortzone.
  • Freue dich über gemeisterte Aufgaben.

Eine gute Möglichkeit, eigene Erfolge sichtbar zu machen, ist das Führen eines Erfolgstagebuchs. Wichtig: Lass auch kleine Erfolge gelten und mach dir klar, dass du diese selbst herbeigeführt hast.

Wie können wir das Selbstvertrauen von Kindern stärken?

Die Schlüsselworte heißen Bindung und Selbstwirksamkeit. Aus Sicht der Bindungsforschung erwerben Kinder zunächst interpersonelles Vertrauen. Hierbei gilt: Je zuverlässiger die Bezugsperson agiert, desto stabiler und sicherer wird die Bindung und desto mehr Vertrauen entwickelt das Kind in diese.

Eng hiermit verbunden ist die Herausbildung des Selbst-Vertrauens. Schon kleine Kinder äußern ihre Bedürfnisse. Wenn wir hierauf mit Wohlwollen reagieren und die kindlichen Bedürfnisse befriedigen, lernt das Kind, durch sein Handeln seine Ziele zu erreichen. Es vertraut in diese Fähigkeit, die auch als Selbstwirksamkeit bezeichnet wird.

Du kannst dein Kinde demnach in der Ausbildung von self-confidence unterstützen, indem du ihm Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichst. Ermutige es, Neues auszuprobieren und lobe es für den Versuch, unabhängig davon, ob er von Erfolg gekrönt war. Biete deinem Kind bei Schwierigkeiten Hilfe an, nimm ihm aber nicht alles ab. Auch Niederlagen gehören zum Leben. Zeige deinem Kind, dass du es unabhängig von Erfolg oder Misserfolg liebst. Durch diese emotionale Nähe und Wärme förderst du eure Bindung und das Vertrauen deines Sprösslings in die Welt und sich selbst.

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Wie viel Selbstvertrauen habe ich?

In der Psychologie existieren unterschiedliche Messskalen zum Testen des Selbstvertrauens. Die Skala von Schwarzer erhebt etwa die allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung anhand von 10 Items wie „Die Lösung schwieriger Probleme gelingt mir immer, wenn ich mich darum bemühe“ oder „Schwierigkeiten sehe ich gelassen entgegen, weil ich meinen Fähigkeiten immer vertrauen kann“. Sie misst demnach das generelle, internale Selbstvertrauen einer Person.

Andere Skalen differenzieren nach Bereichen. So erfasst das „Personal Evaluation Inventory“ das Selbstvertrauen in den Bereichen akademische Leistung, sportliche Leistung, äußere Erscheinung, Partnerschaft, soziale Beziehungen und Kommunikation. Dies trägt der Tatsache Rechnung, dass der Glaube an unsere Fertigkeiten von Bereich zu Bereich variieren kann.

Mit der Skala von Schwarzer kannst du dir einen guten allgemeinen Überblick über dein Vertrauen in deine Fähigkeiten verschaffen. Auch für einzelne Lebensbereiche kannst du dir selber ähnliche Fragen stellen. Beispiele wären: „Bei Beziehungsproblemen suche ich aktiv nach Lösungen“ oder „Neue Aufgaben im Beruf gehe ich mit Zuversicht an“. Frage dich also immer, inwieweit du an deine Fähigkeiten und Ressourcen glaubst.

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Was kann uns das Selbstvertrauen nehmen?

Das Maß unseres Selbstvertrauens ist zumindest ein Stück weit an unsere Erfolge geknüpft. Ständige Niederlagen, ewiges Grübeln und Zweifel oder zu hohe Ansprüche an uns selbst wirken sich negativ aus. William James hat dies in der Formel Selbstvertrauen = Erfolge / Ansprüche veranschaulicht.

Daher nagen sowohl unrealistische Ansichten über unsere Fertigkeiten, als auch zu hohe Ansprüche an uns selbst an unserem Selbstvertrauen. Das ständige Streben nach Perfektion lässt uns beispielsweise nie mit Erreichtem zufrieden sein und generiert - zumindest in unserem Kopf - Misserfolge.

Darüber hinaus können toxische Beziehungen den Glauben an uns selbst zerstören. Permanente negative Rückmeldungen im Job, aber auch im Privatleben lassen uns an unseren Kompetenzen zweifeln und nehmen uns die Motivation - nicht nur im Job. Abhängig davon, welchen Lebensbereichen wir besondere Bedeutung beimessen können dies Aussagen wie: „Du bist zu dick“, „Aus dir wird nie etwas“, „Das kannst du aber besser“ und so weiter sein.

Wir bräuchten ein gutes Selbstbewusstsein und ein hohes Selbstwertgefühl, um dem dauerhaft Stand zu halten. Die beste Lösung ist, solche Beziehungen zu verlassen und uns Menschen zu suchen, die uns stärken.

Sind Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl Synonyme?

In der Alltagssprache werden die drei Begriffe oft synonym verwendet. Aus wissenschaftlicher Sicht existieren jedoch entscheidende Unterschiede.

Selbstbewusstsein (engl.: self-awareness) könnte man auch mit Selbsterkenntnis gleichsetzen. Wir sind uns unseres Selbst bewusst, wenn wir möglichst viel konkretes Wissen über uns besitzen. Dazu zählen unter anderem unsere Stärken und Schwächen, unsere Gefühle und Gedanken, unser Status innerhalb einer Gruppe oder unsere Ziele, Werte und Bedürfnisse.

Als Selbstwertgefühl (engl.: self-esteem) wird die Haltung bezeichnet, die wir gegenüber uns selbst einnehmen. Menschen mit einem guten Selbstwertgefühl besitzen eine hohe Selbstakzeptanz und Selbstannahme. Sie halten sich für wertvolle, respektable Individuen.

Selbstvertrauen (engl.: self-confidence) bezieht sich primär auf die eigenen Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Wenn wir auf unser Können und unsere Ressourcen vertrauen, gehen wir neue Aufgaben optimistisch an und erzielen Erfolge. Wir wissen, dass wir durch unser Handeln Einfluss nehmen können. Psychologen bezeichnen diesen Aspekt auch als Selbstwirksamkeit.

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Was unterscheidet Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl?

Die drei Begriffe beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten unserer Persönlichkeit. Selbstbewusstsein beleuchtet die Frage, wer wir sind mit all ihren Facetten. Welche Werte vertreten wir? Welche Stärken besitzen wir? Wo ist mein aktueller Platz in der Welt? Je besser wir uns, unsere Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse kennen, desto größer ist unser Selbst-Bewusstsein.

Doch wie stehen wir zu uns? Können wir uns annehmen und lieben? Halten wir uns für wertvoll? Akzeptieren wir unsere Schwächen? Hierüber gibt uns unser Selbstwertgefühl Auskunft. Ein guter Selbst-Wert drückt sich unter anderem in authentischem Auftreten und dem Einsatz für unsere Überzeugungen aus.

Selbstvertrauen wiederum bezieht sich primär auf das Vertrauen in unsere Kompetenzen und unsere Selbstwirksamkeitsüberzeugung. Glaube ich daran, meine Ziele aus eigener Kraft erreichen zu können? Kann ich Probleme konstruktiv lösen? Schreibe ich Erfolge meinen persönlichen Ressourcen zu?

Alle drei Komponenten stehen in Beziehung zueinander. Denn: Je besser ich mich kenne, desto realistischer schätze ich meine Fähigkeiten ein und desto eher kann ich erfolgreich handeln. Aber auch: Je wertvoller ich mich einschätze, desto besser komme ich mit Rückschlägen zurecht. Dennoch können auch Menschen, die sich gut kennen einen geringen Selbstwert aufweisen. Ebenso können Personen, die ihren Begabungen in einem Bereich vertrauen, über ein insgesamt schlechtes Selbstbewusstsein verfügen.

Wie können Vorgesetzte das Selbstvertrauen ihrer Mitarbeiter*innen stärken und was haben sie davon?

Das Selbstvertrauen eines jeden Menschen kann durch die Erwartungen und Bewertungen anderer zum positiven oder negativen beeinflusst werden. Vorgesetzte können hierauf nehmen, indem sie ihnen

  • herausfordernde aber erfüllbare Aufgaben zuweisen.
  • kompetenzgerechte Aufgaben zuweisen.
  • Verantwortung übertragen.
  • eine wertschätzende Feedbackkultur pflegen.
  • Fehler verstehen helfen und sie als Entwicklungschance begreifen.
  • gute Arbeit würdigen und bei Misserfolg unterstützend tätig werden.

Auch Coaching-Programme, kontinuierliche Weiterbildungsangebote oder Lernen in der Arbeit helfen Angestellten, ihre allgemeinen oder aufgabenspezifischen Kompetenzen auszubauen und ihr Vertrauen in das eigene Können zu steigern. Darüber hinaus tragen Maßnahmen wie Stressmanagement- und Gesundheitsprogramme zum allgemeinen Wohlbefinden und ggf. zur Leistungssteigerung der Mitarbeiter bei.

Mitarbeiter, die von ihren Fähigkeiten überzeugt sind und sich auf die Unterstützung ihres Vorgesetzten verlassen können, ergreifen häufiger die Initiative und kommunizieren offener, zum Beispiel durch die Artikulation von Verbesserungsvorschlägen. Self-confidence hilft zudem, stressige Situationen zu meistern und geht mit einer insgesamt geringeren Ängstlichkeit einher. Daher wagen Sie sich auch an schwierigere Aufgaben heran und erzielen häufiger Erfolge. Gegenüber Fehlschlägen sind sie resilienter als Angestellte, die sich nur wenig zutrauen.

Selbstkenntnis, Selbstbewusstsein & durch Achtsamkeit das Selbstvertrauen stärken

Stell dir eine*n Sänger*in vor, der voller Zuversicht die Bühne betritt und seine Lieder performed. Er ist von seinem Gesangtalent wie seinen Songs überzeugt und hat keine Probleme vor Publikum zu stehen. Oder imaginiere eine Krankenschwester, die, ohne groß überlegen zu müssen, eine Spritze setzt. Sie ist sich einfach sicher, dass sie das kann. Das bedeutet Selbstvertrauen (engl.: self-confidence). Wir wissen um das eigene Können in einem bestimmten Bereich unseres Lebens und vertrauen darauf. Auf diesem Gebiet kommen wir zumeist mit Herausforderungen oder Rückschlägen gut klar. So wird ein Koch kaum an seinen Fähigkeiten zweifeln, nur weil ihm einmal ein Pfannkuchen anbrennt. Übrigens wächst der Glaube an uns selbst mit unseren Erfolgserlebnissen und umgekehrt: Vertrauen wir in unsere Fähigkeiten und wagen uns an neue Aufgaben, generieren wir Erfolge.

Von diesem bereichs- oder aufgabenspezifischem lässt sich das generelle Selbstvertrauen unterscheiden. Letzteres meint den allgemeinen Glauben daran, (neue) Aufgaben aus eigenem Antrieb bewältigen zu können. Es kann auch als generelle Selbstwirksamkeitsüberzeugung bezeichnet werden und ist über die Lebensspanne gesehen wesentlich stabiler als das Aufgaben bezogene. Anders ausgedrückt können wir einzelne Fähigkeiten ein Leben lang durch üben und anwenden erweitern und stärken. Die generelle Selbstwirksamkeitsüberzeugung bildet sich hingegen schon in unserer frühen Kindheit und Jugend aus und ist später schwerer beeinflussbar.

Im Optimalfall geht ein gesundes Selbstvertrauen Hand in Hand mit einem guten Selbstbewusstsein (einem hohen Maß an Selbst-Kenntniss) sowie einem positiven Selbstwertgefühl (einer liebevollen Sicht auf uns selbst). Denn je besser wir uns kennen, desto realistischer schätzen wir unsere Fähigkeiten ein und desto besser können wir Ziele formulieren und erreichen. Ebenso gilt: Je mehr wir uns selber annehmen und akzeptieren, desto besser kommen wir mit Rückschlägen zurecht.

Möchten wir self-confidence aufbauen und stärken, schadet es sicher nicht, auch an unserem Selbstbewusstsein und Selbstwert zu arbeiten. Denn insbesondere negative Glaubenssätze, also negative Annahmen über uns selbst, hindern uns daran, tätig zu werden, Neues zu wagen oder Herausforderungen optimistisch in Angriff zu nehmen. Doch der Aufbau eines gesunden Selbstvertrauens benötigt ebendiese Challenges. Daher werden auch in therapeutischen Settings, zum Beispiel in der kognitiven Verhaltenstherapie, zunächst die ungünstigen Selbstannahmen de-konstruiert. In Kombination mit Achtsamkeitsübungen, dem Erlernen von Problemlöseverfahren und schließlich der gezielten Aufgabenbewältigung wird nach und nach Vertrauen in unser Können aufgebaut.

Auch wir möchten dich auf deinem Weg begleiten. Auf happiness.com findest du daher Achtsamkeitskurse oder Meditationen, die dir helfen, dich selbst besser kennen zu lernen, Stress zu bewältigen und deinen inneren Frieden zu finden. Auf einer guten Basis fällt es dir sicher leichter, Herausforderungen anzunehmen und dein Selbstvertrauen Stück für Stück zu stärken.

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