Selbsthilfe

Selbsthilfe & Selbstfürsorge

Was bedeuten Selbsthilfe und Selbstfürsorge?

Selbsthilfe und Selbstfürsorge sind zwei miteinander verwandte Themengebiete. Selbsthilfe in seiner ursprünglichen Bedeutung ist die Fähigkeit eines Individuums, sich selbst helfen zu können. Es ist die wichtige Befähigung mit Herausforderungen und Krisen umgehen zu können. Wir kennen den Begriff der Selbsthilfe vor Allem in den Kontexten Selbsthilfegruppen oder Selbsthilfebüchern. In Selbsthilfegruppen finden wir Austausch und gegenseitige Unterstützung gleichgesinnter betroffener Personen, Selbsthilfebücher dagegen sind allgemeine Ratgeber zu den verschiedensten Problemstellungen und zur Bewältigung kleiner und großer Krisen. Selbstfürsorge sollte unsere tägliche Begleitung sein, sei es in Form von Sport, gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf, aber auch im psychischen Bereich. Denn Selbstliebe und Achtsamkeit gegenüber der eigenen Person haben immensen Einfluss auf unser seelisches Gleichgewicht und unser Selbstwertgefühl. Selbsthilfe und Selbstfürsorge stärken das Immunsystem unserer Psyche und machen uns stark für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen und Krisen.

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 Ist Selbstfürsorge dasselbe wie Selbsthilfe?

Diese beiden Begriffe sind miteinander verwandt. Der Unterschied zwischen Selbsthilfe und Selbstfürsorge besteht darin, dass es bei der Selbstfürsorge oft um Bewusstseinsbildung oder Erziehung geht und nicht um die Pflege der eigenen Person. Ein Selbsthilfebuch kann uns zum Beispiel Ratschläge geben, wie wir besser für uns selbst sorgen können.

Das Lesen des Buches ist eine Form der Selbsthilfe, aber nur wenn wir zumindest einige der darin enthaltenen Methoden anwenden, betreiben wir Selbstfürsorge. Selbsthilfe kann auch bedeuten, dass man eine neue Fähigkeit erlernt, während Selbstfürsorge oft keine Fachkenntnisse erfordert, sondern nur die Zeit und Mühe, die man braucht, um gut zu sich selbst zu sein.

Warum ist Selbstfürsorge wichtig?

Selbstfürsorge ist für unsere allgemeine physische Gesundheit von enormer Bedeutung. Ohne sie sind wir alle auf medizinische Gegenmaßnahmen, wie z. B. therapeutische Behandlungen angewiesen, um mit Krankheiten fertig zu werden. Indem wir uns um uns selbst kümmern, können wir jedoch eine bessere körperliche Gesundheit aufrechterhalten und so proaktiv verhindern, dass wir überhaupt erkranken.

Etwas so Einfaches wie das Händewaschen ist ein Akt der Selbstfürsorge, der beispielsweise dazu beiträgt, die Verbreitung von Infektionen zu verhindern. Eine einfache Sache, die der gesamten Gemeinschaft helfen kann. Dies wurde uns allen durch Covid-19 bewusst.

Ebenso können Maßnahmen der Selbstfürsorge, die sich auf das psychische Wohlbefinden konzentrieren, dazu beitragen, Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände zu verhindern oder zumindest ihre Auswirkungen zu verringern.

Wer profitiert von Selbstfürsorge?

Wir alle können enorm davon profitieren, wenn wir unser Leben selbst in die Hand nehmen und so gut zu uns selbst sind wie zu geliebten anderen Menschen. Vor allem Menschen, die eine genetische Veranlagung für eine Erkrankung haben werden feststellen, dass die Selbstfürsorge ihr körperliches Wohlbefinden erheblich verbessern kann. Auch Menschen, die eng mit Personen mit psychischen Störungen zusammen sind profitieren sehr davon, wenn sie Selbstfürsorge in ihren Alltag einbauen. Nämlich um sich selbst mental und körperlich zu stärken, um diesen Personen zur Seite stehen können. Dies wiederum entlastet das Gesundheitswesen, was der Gesellschaft als Ganzes zugute kommt.

Kurz gesagt: Selbstfürsorge kommt Alt und Jung gleichermaßen zugute und trägt auch zur Steigerung der wirtschaftlichen Produktivität bei, da weniger Menschen krank werden als ohne ausreichende Selbstfürsorge.

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Welche Maßnahmen zur Selbstfürsorge können wir ergreifen?

Wie bereits erwähnt ist Händewaschen eine wichtige und einfache Form der Selbstfürsorge, um gesund zu bleiben. Das Gleiche gilt für Dinge wie Zähneputzen und eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Ein Spaziergang in der Natur oder eine sportliche Betätigung haben eine Reihe von Vorteilen, die sich nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden auswirken, sondern auch die geistige Gesundheit fördern.

Ebenfalls ein wichtiger Teil der Selbstfürsorge sind ein strukturierter Tagesablauf, innige und warme Beziehungen zu anderen Menschen und das Ausüben von Hobbys, die uns erfüllen und glücklich machen.

Sich Ziele zu setzen, die man erreichen will, ist ebenfalls eine gute Idee, um für sich selbst zu sorgen. Dies ist ein Beispiel dafür, wie sich Selbstfürsorge und Selbsthilfe überschneiden können.

Warum werden Selbsthilfegruppen gegründet?

Viele Menschen stellen fest, dass sie von einem Gruppenumfeld profitieren, wenn sie versuchen, sich selbst zu helfen. Die Unterstützung und das Verständnis anderer Menschen, die das Gleiche durchmachen wie sie selbst, führt oft dazu, dass ihre Selbsthilfebemühungen erfolgreicher sind, als sie es sonst gewesen wären.

Menschen, die beispielsweise versuchen, Alkohol zu vermeiden, können sich selbst dafür entscheiden auf Alkohol zu verzichten, und es gelingt ihnen auch ganz gut, sich aus eigener Kraft davon fernzuhalten. Wenn jedoch der Stress des täglichen Lebens oder heikle soziale Situationen die Abstinenz erschweren, kann zusätzliche Unterstützung hilfreich sein.

In diesem Zusammenhang können Selbsthilfegruppen uns helfen, indem sie uns die Möglichkeit bieten, Probleme in einer Art Gesprächstherapie zu besprechen. Und alleine schon das Wissen darum, dass andere Menschen ähnliches erleben und das dadurch entstehende Gemeinschaftsgefühl können uns helfen, schwierige Phasen besser zu durchstehen. Und natürlich hilft uns auch die soziale Kontrolle durch die Gruppe, selbst heikle Zeiten zu überstehen.

Können Selbsthilfebücher wirklich helfen?

Mit einem Wort: Ja. Auch wenn viele Menschen diesen Ratgebern kritisch gegenüber sind.

Viele andere Menschen finden, dass sie sehr nützliche Ratgeber sind, die zahlreiche Erkenntnisse darüber bieten, wie man besser für sich selbst sorgen kann, sowohl körperlich als auch geistig. Einige konzentrieren sich auf körperliche Dinge, die man tun kann, um fitter zu werden und sich stärker zu fühlen. Andere bieten Tipps zur Selbstfürsorge, die helfen, Probleme wie Schüchternheit und mangelndes Selbstvertrauen zu überwinden, oder geben Ratschläge zur Stressbewältigung.

Natürlich sind nicht alle Selbsthilfebücher gut.Einige sind sehr schlecht geschrieben und bieten allgemeine Ratschläge, die ein Mischmasch aus verschiedenen psychologischen Konzepten sind. Diese bieten nicht mehr als ein paar zusammengewürfelte Ideen, die kaum eine wissenschaftliche Grundlage haben. Einige dieser Ratschläge zu ernst zu nehmen, kann sogar problematisch sein, wenn man sie unkritisch befolgt.

Kurz gesagt, Bücher zur Selbsthilfe sollten nicht als Wegweiser zu einem besseren Leben verstanden werden, der alle Antworten enthält. Sie können Probleme nicht aus der Welt schaffen, aber sie können uns helfen, sie in einem neuen Licht zu betrachten.

Kann Selbsthilfe Selbstvertrauen schaffen?

Es gibt viele Menschen, die sich mit Selbsthilfe und Selbstvertrauen beschäftigt haben. Dies ist ein Thema, das sich durch viele Aspekte des Lebens zieht, von Techniken der Unternehmensführung bis hin zur Psychotherapie.

Eine der wichtigsten Methoden der Selbsthilfe zur Stärkung des Selbstbewusstseins besteht darin, sich Dinge vorzustellen, die in der Vergangenheit gut gelaufen sind, und darüber nachzudenken, wie die gleichen Ergebnisse in der Zukunft erreicht werden könnten.

Eine andere beliebte Technik ist es, sich Ziele zu setzen, die weder zu schwer noch zu leicht sind, aber realistisch. Die Idee dabei ist, den Menschen das Gefühl zu geben, dass sie erreichbare Fortschritte auf dem Weg zu einem übergeordneten Ziel machen. Da wir so das Gefühl haben, dass wir mit jedem Schritt, den wir machen, etwas erreichen, können wir auch widerstandsfähiger gegenüber Misserfolgen werden. Und zwar ohne Rückschläge so zu verinnerlichen, dass sie unser Selbstvertrauen schwächen.
Da man sich solche Methoden selbst beibringen kann, ist dies ein wichtiger Bereich der Selbsthilfe.

Was sind Selbsthilfekurse?

Selbsthilfekurse sind oft spirituell ausgerichtet und haben einen Bezug zu religiösen Überzeugungen. Sie gehen davon aus, dass ein spirituelleres Leben oder ein bekräftigter Glaube den Menschen helfen kann, sich selbst zu helfen. Natürlich gibt es auch ganz weltliche Exerzitien zur Selbsthilfe, aber die meisten haben einen spirituellen Bezug.

In jedem Fall geht es darum, für eine Weile aus dem Alltag auszusteigen und sich mit anderen zusammenzutun, die sich auf ähnliche Weise selbst helfen wollen. Viele finden an einem Wochenende statt, einige können aber auch viel länger dauern.

Bei Selbsthilfe-Klausuren geht es oft um Tipps zur Selbstfürsorge, z. B. um die Reinigung der Seele oder um Tiefenentspannungstechniken zum Abbau von Stress, der sich in uns angestaut hat. Viele Selbsthilfe-Klausurtagungen konzentrieren sich heutzutage auch auf die Selbstentdeckung, indem Erwachsene in neue Fähigkeiten und Aktivitäten eingeführt und dazu ermutigt werden, diese auszuprobieren - ähnlich wie Kinder sich selbst im Spiel entdecken.

Ist Selbstfürsorge egoistisch?

Selbstfürsorge ist notwendigerweise auf das eigene Ich ausgerichtet. Wenn wir uns um unser eigenes seelisches Wohlbefinden kümmern, indem wir beispielsweise die negativen Kommentare einer nahestehenden Person ausblenden, könnte man sagen, dass wir uns egoistisch verhalten, auch wenn es nur um unsere Selbsterhaltung geht. Egoistisches Verhalten bedeutet, etwas für sich selbst zu tun und dabei die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen um einen herum außer Acht zu lassen. Dies geschieht entweder absichtlich oder ohne es zu merken, aber in der Regel bedeutet es, dass man andere in gewissem Maße verärgert.

Selbstfürsorge sollte diesen Effekt nicht haben, auch wenn sie dazu führt, dass wir uns mehr auf uns selbst konzentrieren. Denken wir an uns selbst wie an einen befreundeten Menschen und behandeln uns selbst so, wie wir jeden anderen behandeln würden.

Wenn unsere Selbstfürsorge uns selbst und anderen gegenüber fair ist, dann ist sie nicht egoistisch, sondern gerecht gegenüber allen. Uns selbst gegenüber fürsorglich zu sein hilft nicht nur uns selbst, denn es wirkt sich so positiv auf die Komplexität unserer Persönlichkeit aus, dass auch unser Umfeld davon profitiert. Deshalb kann von Egoismus in diesem Kontext keine Rede sein.

Ist Selbsthilfe mit Selbstverbesserung verwandt?

In vielerlei Hinsicht ist sie das. Wenn wir uns selbst helfen, etwas besser zu machen oder uns besser um uns selbst zu kümmern, fühlen wir uns besser gerüstet, um mit Herausforderungen umzugehen und Chancen zu ergreifen. Nicht alle Aspekte der Selbsthilfe führen zu einer Verbesserung der eigenen Person, aber viele schon.

Wir können zum Beispiel Selbsthilfetechniken anwenden, um unser Selbstwertgefühl in unserem Arbeitsumfeld zu steigern. In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass unsere Kolleg*innen und sogar unsere Vorgesetzten den Unterschied bemerken, was zu einer Beförderung oder sogar zu unserer Entscheidung führen könnte, uns beruflich neu zu orientieren, wenn wir durch unsere persönliche Weiterentwicklung und unser verbessertes Selbstbild erkennen, dass es Zeit ist, neue Wege zu beschreiten. Insofern ist Selbsthilfe mit Selbstverbesserung / Selbstoptimierung mindestens verschwägert, wenn nicht verwandt.

Wie kann Selbstfürsorge Stress reduzieren?

Wenn wir uns gut um unser geistiges Wohlbefinden kümmern, ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir unter Stress leiden, viel geringer. Wenn wir z. B. ein hohes Arbeitspensum und viele familiäre Verpflichtungen haben, die wir außerhalb der Arbeitszeit wahrnehmen, werden wir uns gestresst fühlen. Im schlimmsten Fall können wir sogar ausbrennen oder einen Zusammenbruch erleiden.

Wenn wir uns jedoch eine Auszeit nehmen, um unseren Geist zu kalibrieren, vielleicht mit etwas Bewegung oder Meditation, dann können wir unser Gehirn neu ordnen und uns weniger gestresst fühlen. Eine Auszeit zum Stressabbau bedeutet, dass wir uns mehr auf die Dinge konzentrieren können, die uns gut tun.

Stressschutz und Krisenfestigkeit - so die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Stressforschung und der Neurobiologie - basieren im Wesentlichen auf 2 Faktoren: Die innere und die äußere Sicherheit.

Die äußere Sicherheit setzt sich z. B. aus finanzieller Sicherheit, stabilen, liebevollen Beziehungen und Gruppenzugehörigkeit zusammen. Innere Sicherheit basiert auf unserem Selbstvertrauen und unserer Selbstwirksamkeit, die mit Selbstrespekt und Achtsamkeit Hand in Hand gehen.

Welche Maßnahmen zur Krankheitsvorbeugung sind mit der Selbstfürsorge verbunden?

Aus medizinischer Sicht geht es bei der Selbstfürsorge in der Regel um vorbeugende Maßnahmen. Dazu gehört zum Beispiel, dass man beim Sport häufig die Herzfrequenz erhöht, um Herzkrankheiten vorzubeugen. Dazu gehören auch Maßnahmen wie das Händewaschen, das die Wahrscheinlichkeit verringert, dass man Keime aufnimmt, wenn man die Hände zum Berühren des Gesichts oder zum Essen benutzt.

Eine bessere Ernährung ist ebenfalls eine Maßnahme zur Krankheitsvorbeugung, die auch als eine Form der Selbstfürsorge gesehen werden kann. Natürlich ist die Pflege der eigenen psychischen Gesundheit auch ein wichtiger Aspekt, um sicherzustellen, dass man nicht einer Reihe von psychischen Störungen erliegt, darunter Manie und Depression, um nur zwei zu nennen.

Zur Vorbeugung gehören somit auch die schon erwähnte Stressreduktion, ausreichender Schlaf, ein stabiles soziales Umfeld, die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen (ein Hauptpunkt im Rahmen der Selbstfürsorge!) und Hobbies, denn diese können unser Stresslevel deutlich reduzieren und kommen damit unserer Gesundheit zugute.

Selbstfürsorge & Selbsthilfe: Ein Fazit

Selbstfürsorge kann auf vieles bedeuten, ob es sich um psychisches Wohlbefinden, Selbsthilfetherapien, spirituelle Ausrichtung oder etwas so Einfaches wie Sauberkeit handelt.

Für viele bezieht sich Selbstfürsorge auf die fürsorglichen Seiten von uns selbst, die wir anderen oft zeigen, uns selbst aber nur zögerlich gönnen. Manchmal ist diese Art von Selbstlosigkeit kulturell bedingt, da Menschen gelobt werden, die nicht in ihrem Eigeninteresse handeln. Bei anderen ist es eher eine Frage der Selbstvernachlässigung, bei der sie nicht merken, dass sie sich nicht ausreichend um sich selbst kümmern.

In jedem Fall ist es wichtig, sich klarzumachen, dass Selbsthilfe und Selbstfürsorge keine egoistischen oder egozentrischen Handlungen sind. Natürlich kann ein übermäßig großzügiger Sinn für Selbstachtung als eine Form von Narzissmus angesehen werden, aber die Realität ist, dass - zumindest für viele Menschen - eher zu wenig als zu viel Selbstfürsorge vorhanden ist.

Sehr viele Menschen interessieren sich dafür, wie sie ihr Leben besser gestalten können und sie sich weiterentwickeln und reifen können. Dieser Wunsch, sich selbst zu verbessern, ist beispielsweise der Grund dafür, dass sich so viele Menschen mit lebenslangem Lernen beschäftigen. Das ist auch ein Grund dafür, warum jedes Jahr so viele Selbsthilfebücher - sowohl gute als auch schlechte - veröffentlicht werden.

Wenn die Selbstfürsorge durch die Linse der Selbstverbesserung betrachtet wird, kann jeder davon profitieren, weil die Gesellschaft als Ganzes durch gesündere, besser informierte und selbstsichere Mitglieder insgesamt profitiert.

Also: Trauen wir uns, uns intensiv um uns zu kümmern, uns selbst zu lieben und zu achten. Seien wir gut zu uns und pflegen wir Körper und Geist für ein glückliches und gesundes Leben!

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