Neurowissenschaft

Mit Neurowissenschaft zum Glück

Neurowissenschaften – Gehirn und Emotionen

Die Neurowissenschaften befassen sich mit dem Nervensystem und den Reaktionen im Gehirn. Gedanken und Emotionen haben auf unseren Körper und das Nervensystem einen großen Einfluss, der im Gehirn erkennbar ist. Dank der Neurowissenschaften verstehen wir heute, dass die Qualität der Gedanken das menschliche Verhalten steuert. Emotionen lassen sich in eine positive Richtung lenken. So beeinflussen die neuronalen Reaktionen unser Leben und die Intensität unserer Emotionen. Mit einem Training der Gedanken und Emotionen lassen sich Glück, Zufriedenheit und ein rundum positives Lebensgefühl erlernen und umsetzen. Der Mensch ist nach Anschauung der Neurowissenschaften in der Lage, sich in ein anderes Bewusstsein zu bringen und dadurch sein Leben ganz anders zu genießen. Die kognitive Neurowissenschaft liefert Erkenntnisse, dass das Gehirn bis ins hohe Alter in der Lage ist, Verhaltensveränderungen zu erlernen. Für ein glücklicheres Leben ist es eben niemals zu spät.

 Was ist das eigentlich, die Neurowissenschaft?

Die Neurowissenschaften befassen sich mit der Erforschung des Nervensystems. Sie untersuchen die Gehirnbereiche, die auf Reize von außen reagieren. Ein anderer Begriff dafür ist Hirnforschung. Die Neurowissenschaften sind fachübergreifend mit der Psychologie, Biotechnologie und Physiologie verbunden. Gemeinsam erforschen sie das menschliche Verhalten und die Ursachen dafür.

Was ist kognitive Neurowissenschaft?

Alles, was wir erleben oder erlernen, steuert unser Verhalten. Die kognitive Neurowissenschaft untersucht die Neuronen und ihr Verhalten bei erlernten Fähigkeiten oder wiederkehrenden Erlebnissen. Da das Gehirn bis ins hohe Alter lernfähig ist, kann kognitives Verhalten eine Änderung der Gefühlswelt verursachen. Laut der kognitiven Neurowissenschaft können wir unser Gehirn beispielsweise trainieren, sodass wir uns glücklicher fühlen.

Neurowissenschaft: Wie vermessen Psychologen und Naturwissenschaftler unsere Gefühle?

Gefühle lösen Reaktionen in den Nerven und im Gehirn aus. Die Neurowissenschaften untersuchen den Einfluss von Emotionen auf unser Gehirn. Welche Bereiche des Gehirns reagieren bei welchen Gefühlen? Mithilfe von elektronischen Geräten lassen sich Emotionen messen, denn die Nerven schlagen buchstäblich aus. Aktive Bereiche im Gehirn lassen sich im Bereich der Neurowissenschaften sichtbar machen. Sogar tragbare Geräte gibt es bereits am Markt, die die neuronalen Schwingungen messen und erkennen können, wann ein Mensch emotional reagiert.

Warum helfen uns die Neurowissenschaften?

Die Psychologie verwendet die Neurowissenschaften, um das menschliche Denken und Fühlen besser zu verstehen. Dank der Forschung der Neurowissenschaften wissen wir heute, dass die Lebensqualität zu steigern und das persönliche Glück erlernbar ist.

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Ähnliche Interessen wie Neurowissenschaft

Den Begriff der emotionalen Intelligenz gibt es seit dem Jahr 1990. "EQ. Emotionale Intelligenz" heißt das Buch des Psychologen Daniel Goleman, das 1995 in den USA erschien. Äquivalent zu der Abkürzung IQ für den Intelligenzquotienten, verwendete er die Bezeichnung EQ. Hiermit begann die Diskussion, ob emotionale Intelligenz zumindest für ein gesellschaftliches oder berufliches Vorankommen wichtiger ist, als der IQ. Wer eine gute emotionale Intelligenz besitzt, kann seine eigenen Emotionen wahrnehmen und regulieren. Dadurch hast du dich besser unter Kontrolle und lebst stressfreier und glücklicher. Emotionale Intelligenz hilft dabei, sich besser zu motivieren. Das Mitgefühl oder die Empathie mit den Mitmenschen ist größer, wodurch die soziale Kompetenz steigt. Zur emotionalen Intelligenz gehören die Fähigkeiten, Gefühle zu erkennen, zu beeinflussen, umzusetzen und sich selbst oder andere gezielt zu steuern. Die emotionale Intelligenz hilft Führungskräften im beruflichen Alltag ebenso, wie zu Hause im Umgang mit dem Partner.
Überall setzt sich Quantified Self oder das Selbstvermessen durch. Der Mensch und sein Verhalten in Zahlen – das ist eine Bewegung, die sich Quantified Self nennt. Die einen laufen mit Fitnesstrackern, verfolgen die gelaufene Strecke per GPS, messen den Puls und zählen die Schritte. Andere testen ihren Blutzucker oder den Blutdruck. Wer abnehmen möchte, erfasst jedes Nahrungsmittel, um die Kalorien zu überwachen. Beim Quantified Self ermitteln andere das Gewicht per Smart-Waage, übertragen es direkt an das Handy oder twittern ihren Body Mass Index. Für viele dienen die elektronischen Quantified Self Messgeräte zur Motivation für mehr Bewegung oder als Unterstützung bei der Selbstdisziplin. Wer gesünder und damit glücklicher leben möchte, braucht regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und genügend Wasseraufnahme. Apps am Smartphone oder der Smarttracker erinnern daran, zu laufen, zu trinken, Medikamente einzunehmen oder schlafen zu gehen.
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