Fotografie

Fotografie und Glück

mehr Spaß mit Fotografie

Fotografieren macht glücklicher: Diese Behauptung lässt sich leicht belegen. Bist du auf Ausflügen unterwegs und schießt gerne eine Fotografie? Dann bekommst du mehr von deinen Erlebnissen mit, als wenn du nicht fotografierst. Wenn wir etwas sehen, dass uns beeindruckt, Spaß bereitet oder imponiert, möchten wir es in Erinnerung behalten. Eine Fotografie lässt sich nach Jahren noch betrachten und den Augenblick wieder hervorzaubern. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum fotografieren glücklicher macht. Denn während du eine Fotografie machst, bleibt dein Auge länger auf dem Objekt. Dadurch befasst sich dein Hirn intensiver mit dem Gesehenen, es entsteht ein intensiverer Eindruck. Der Besuch im Museum, am Strand oder in der Natur bleiben dir durch deine höhere Achtsamkeit bei der Fotografie stärker im Gedächtnis und machen dich dadurch glücklicher.

Wo wurde Fotografie erfunden?

Der Begriff Fotografie erschien zum ersten Mal am 25 Februar 1839 in der Vossischen Zeitung in Berlin. Johann Heinrich von Mädler war Astronom und verwendete den Begriff Fotografie darin. Das aus dem altgriechischen stammende Wort lässt sich am ehesten übersetzen mit "zeichnen mit Licht".

Warum mögen wir die Fotografie?

Für die einen ist Fotografie Kunst. Für andere ist sie ein Mittel, um sich auszudrücken. Denn ein intensives Foto kann oftmals Gefühle vermitteln, die wir mit Worten nicht zum Ausdruck bringen können. Auf einer Fotografie hältst du einen Bruchteil einer Sekunde fest. Das kann ein bestimmter Gesichtsausdruck sein, eine Situation oder eine Landschaft. Beim Betrachten einer Fotografie erinnerst du dich oder empfindest Emotionen.

Was kann die Fotografie?

Die Fotografie ist nicht nur ein Erinnerungsstück, das dich beispielsweise sogar nach Jahren noch an deine Hochzeit erinnert. Die empfundenen Emotionen von einst lassen sich ebenfalls abrufen, wenn du Fotos anschaust. Das funktioniert übrigens bei positiven wie negativen Erlebnissen gleichermaßen. Beim Fotografieren selbst verschmelzen manche mit ihren Fotomotiven. Sie bringen sich die Natur beispielsweise näher und finden Ruhe.

Wie macht die Fotografie glücklich?

Die Fotografie ist für manch einen ein sehr intensives Hobby. Selbst wer in den Urlaub fährt oder einen Wochenendausflug macht, hat Spaß an der Fotografie. Wenn du manchmal Asiaten begegnest, die durchweg fotografieren, denken wir intuitiv, dass sie den Moment nicht in der Realität erleben. Untersuchungen haben ergeben, dass durch die Objektsuche und das längere Anschauen des Fotoobjekts, das Gehirn die Situation intensiver wahrnimmt. So lenkst du deine Achtsamkeit gezielt auf das Fotomotiv. Dadurch ist der gesamte Ausflug oder Urlaub ein glücklicheres Erlebnis für dich.

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Ähnliche Interessen wie Fotografie

Literatur ist Bildung – selbst, wenn es sich um Romane anstelle von Fachliteratur handelt. Dabei kann Literatur durchaus unterhaltend, poetisch oder anspruchsvoll sein. Die Autoren reflektieren mit ihren literarischen Werken die Realität. Trotzdem entführt Literatur dich aus dem Alltag. Du identifiziert dich mit den Charakteren, öffnest dich für ihre Gefühle und freust dich oder leidest mit ihnen. Liest du Literatur, trainiert du neben deiner Rechtschreibung vor allem deine Empathie. Du bekommst einen anderen Blickwinkel auf die Sichtweise anderer Menschen. Du fühlst mit den Hauptdarstellern und erkennst dich in den Geschichten wieder. Ein Drama stellt vielleicht gekonnt dar, was du selbst schon erlebt hast. Du erkennst, dass es anderen ebenso geht. Poesie spricht dich besonders emotional an. Du identifiziert dich mit diesen Gedanken, die du so vielleicht nur nicht formulieren konntest.
Unter Poesie verstehen die meisten Menschen die Dichtkunst, wie Verse und Reime. Gedichte oder Sprüche, wie wir sie für ein Poesiealbum verwenden, gelten dagegen heutzutage als Poesie. Das war nicht immer so. Zu Zeiten Aristoteles gehörten das Drama und Epos noch zur Dichtkunst. Im Mittelalter war Poesie die Form der Dichtung, die den antiken Werken vom Stil her ähnelte, aber die Versform verwendete. So galt beispielsweise William Shakespeare im 17. Jahrhundert als einer der großen Poeten. Im 18. Jahrhundert verdrängte die Prosa mit ihren Romanen die bisherigen Versepen mit ihren antiken Helden weitestgehend. Ab dem 20. Jahrhundert veränderte sich der Begriff der Poesie gravierend. Plötzlich fand sie sich in allen Gattungen der Literatur. Nicht mehr das ganze Werk musste poetisch sein. Poesie lag seitdem im Augenblick, im kurzen Moment. Dieses Verständnis ermöglicht es, die Kunstform sowohl in Gedichten, als auch in Romanen sowie Filmen zu finden. Poesie bezeichnet daher heute eher ein Empfinden, als ein Versmaß.
Einige Aktivitäten machen Menschen glücklicher als andere. Malen und zeichnen gehören zu den aktiven Tätigkeiten. Hierbei setzt du bunte Farben ein oder zeichnest Motive mit dem Bleistift. Du kreierst ein Bild, das du gerne aufs Papier bringen möchtest. Immer tiefer zieht dich deine Zeichnung in eine Entspannungsphase hinein. So ein kreativer Schaffensmoment macht nicht nur beim Zeichnen oder Malen direkt Spaß. Im Nachhinein hast du sogar noch ein Bild in der Hand, auf das du stolz sein kannst. Kreativität – und dazu gehört eben auch das Malen oder Zeichnen – macht glücklicher und gibt dir ein gutes Gefühl. Während du zeichnest, förderst du deine Konzentration und Wahrnehmung. Malen ermöglicht es dir, dich mit deinen Gefühlen auseinanderzusetzen. Die Umgebung, belastende Gedanken sowie Stress fallen von dir ab.
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