Filme

Unterhaltsame Filme

Filme machen Spaß und somit glücklich

Filme entführen uns in eine andere Welt. Wir fühlen und weinen bei der rührenden Liebesgeschichte mit. Wir erschrecken uns oder bekommen furchtbare Angst beim Horrorfilm. Der spannende Krimi zieht uns in seinen Bann mit der 90-minütigen Frage: Wer ist der Täter? Das Drama geht uns unter die Haut, berührt uns im Innersten und geht uns manchmal tagelang nicht aus dem Kopf. So unterschiedlich wie die Filme ist auch die Wirkung des Endes auf uns. Das Happy End löst ein Glücksgefühl aus und so etwas wie Erleichterung. Ein tragisches Ende in Filmen geht uns nahe und aktiviert das Mitgefühl oder die Empathie. Filme lassen uns den Alltag für eine Zeit vergessen und führen uns in eine glücklichere Welt oder sorgen für die notwendige Spannung, je nach Genre sogar Entspannung.

Was sind Filme eigentlich?

Bewegte Bilder mit Ton – das ist die einfachste Erklärung für den Begriff Filme. Denn bei Filmstreifen im Kino handelt es sich um nichts anderes, als einzelne, aneinandergereihte Fotos. Durch das schnelle Abspielen entsteht die Bewegung. Zu Stummfilmzeiten waren die einzelnen Bilder der Filme noch deutlich sichtbar und nur mit Tönen oder Musik unterlegt.

Warum schauen wir Filme?

Gerade in schlechten Zeiten bevorzugen Menschen Filme, die sie glücklich machen. Eine lockere, leichte Komödie lenkt von den Alltagssorgen erfolgreich ab. Ein schöner Liebesfilm entführt uns in eine angenehme Entspannung und ein positives Gefühlsleben. Filme sind eine einfache Möglichkeit, um die Gedanken abzuschalten und eine Auszeit zu genießen.

Was verraten Filme über uns?

Je nach Charakter entspannen Menschen bei ganz unterschiedlichen Arten von Filmen. Während die einen die Romanze lieben, empfinden andere sie als schnulzig. Einige stehen auf Horrorfilme, während andere diesen Grusel nicht ertragen können. Die Art, wie wir mitfühlen und Empathie mit Menschen empfinden, wirkt sich auch auf die Auswahl an Filmen aus.

Welche Filme machen uns glücklich?

Uns machen die Filme besonders glücklich, mit denen wir uns identifizieren können. Aber ebenso Filme, die uns das Leben zeigen, das wir selbst gerne hätten. Bei der Flucht aus dem Alltag sind positive Filme mit einem Happy End genau die, die uns glücklich machen. Ein Beispiel dafür sind die vielen Komödien aus den 1950er Jahren, die die Nachkriegszeit bunter und besser gestalteten.

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Ähnliche Interessen wie Filme

Literatur ist Bildung – selbst, wenn es sich um Romane anstelle von Fachliteratur handelt. Dabei kann Literatur durchaus unterhaltend, poetisch oder anspruchsvoll sein. Die Autoren reflektieren mit ihren literarischen Werken die Realität. Trotzdem entführt Literatur dich aus dem Alltag. Du identifiziert dich mit den Charakteren, öffnest dich für ihre Gefühle und freust dich oder leidest mit ihnen. Liest du Literatur, trainiert du neben deiner Rechtschreibung vor allem deine Empathie. Du bekommst einen anderen Blickwinkel auf die Sichtweise anderer Menschen. Du fühlst mit den Hauptdarstellern und erkennst dich in den Geschichten wieder. Ein Drama stellt vielleicht gekonnt dar, was du selbst schon erlebt hast. Du erkennst, dass es anderen ebenso geht. Poesie spricht dich besonders emotional an. Du identifiziert dich mit diesen Gedanken, die du so vielleicht nur nicht formulieren konntest.
Fotografieren macht glücklicher: Diese Behauptung lässt sich leicht belegen. Bist du auf Ausflügen unterwegs und schießt gerne eine Fotografie? Dann bekommst du mehr von deinen Erlebnissen mit, als wenn du nicht fotografierst. Wenn wir etwas sehen, dass uns beeindruckt, Spaß bereitet oder imponiert, möchten wir es in Erinnerung behalten. Eine Fotografie lässt sich nach Jahren noch betrachten und den Augenblick wieder hervorzaubern. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum fotografieren glücklicher macht. Denn während du eine Fotografie machst, bleibt dein Auge länger auf dem Objekt. Dadurch befasst sich dein Hirn intensiver mit dem Gesehenen, es entsteht ein intensiverer Eindruck. Der Besuch im Museum, am Strand oder in der Natur bleiben dir durch deine höhere Achtsamkeit bei der Fotografie stärker im Gedächtnis und machen dich dadurch glücklicher.
Unter Poesie verstehen die meisten Menschen die Dichtkunst, wie Verse und Reime. Gedichte oder Sprüche, wie wir sie für ein Poesiealbum verwenden, gelten dagegen heutzutage als Poesie. Das war nicht immer so. Zu Zeiten Aristoteles gehörten das Drama und Epos noch zur Dichtkunst. Im Mittelalter war Poesie die Form der Dichtung, die den antiken Werken vom Stil her ähnelte, aber die Versform verwendete. So galt beispielsweise William Shakespeare im 17. Jahrhundert als einer der großen Poeten. Im 18. Jahrhundert verdrängte die Prosa mit ihren Romanen die bisherigen Versepen mit ihren antiken Helden weitestgehend. Ab dem 20. Jahrhundert veränderte sich der Begriff der Poesie gravierend. Plötzlich fand sie sich in allen Gattungen der Literatur. Nicht mehr das ganze Werk musste poetisch sein. Poesie lag seitdem im Augenblick, im kurzen Moment. Dieses Verständnis ermöglicht es, die Kunstform sowohl in Gedichten, als auch in Romanen sowie Filmen zu finden. Poesie bezeichnet daher heute eher ein Empfinden, als ein Versmaß.
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