Dankbarkeit

Dankbarkeit empfinden

Dankbarkeit macht glücklich!

Dankbarkeit ist ein Gefühl, das wir dann empfinden, wenn uns etwas Positives widerfährt. Es kann sich dabei um eine materielle Gabe handeln und ebenso um eine immaterielle Zuwendung. Dankbar zu sein kann auch eine Lebenseinstellung sein. In diesem Fall handelt es sich um eine Dankbarkeit für alles Gute, das jemandem in seinem Leben widerfährt. So unterschiedlich wie die Situation sind auch die Empfänger unseres Dankes. Die einen danken Gott, andere fühlen sich einem anderen Menschen gegenüber dankbar. Das individuelle Wohlbefinden lässt sich durch Dankbarkeit steigern und macht uns glücklicher. Diese positive Empfindung löst in einigen Personen ein intensives Bedürfnis aus, anderen zu helfen. Altruismus und Dankbarkeit gehen Hand in Hand, denn dankbare Personen möchten das entstandene Glück weitergeben.

 Was ist, einfach erklärt, Dankbarkeit?

 Dankbarkeit ist ein positives Gefühl, das uns weitere positive Emotionen bringt. Dazu gehören Wohlbefinden, Freude und Glück. Diese guten Stimmungen haben die Macht, negative Empfindungen wie Depressionen zu verdrängen. Dankbarkeit kann jeder empfinden, wenn er sich auf sich und das Positive in seinem Leben besinnt. Notiere einfach jeden Tag etwas, wofür du dankbar bist und der Dank verankert sich in dir. So wirst du zu einem glücklicheren Menschen, der sich seines Lebens freut.

Wie verändert Dankbarkeit dein Gehirn?

Dankbarkeit beginnt zunächst im Herzen. Das sendet daraufhin Signale an dein Gehirn. Im Laufe der Zeit verändert sich die Struktur deines Gehirns durch Dankbarkeit. Glück entsteht und das wiederum stabilisiert das zentrale Nervensystem. Du bist entspannter, gesünder und fröhlicher. Wenn du echte Dankbarkeit spürst ohne ein Gefühl von Dankesschuld, dann reagiert der Gehirnbereich, der für die Entscheidungsfindung und das Lernen zuständig ist. Laut Studien soll der mediale, präfrontale Kortex umso sensibler Reaktionen anzeigen, je länger wir Dankbarkeit trainieren. Denn genau das ist die Schlussforderung der Wissenschaft, dass du lernen kannst, dankbar zu sein. Einfache Methoden, wie ein Tagebuch deiner empfundenen Dankbarkeit helfen dir dabei.

Wie fühlt sich Dankbarkeit an?

Das Gefühl der Dankbarkeit entsteht in deinem Herzen und das wiederum sendet neurale Pulse an dein Gehirn. Dabei ist dein Herz kohärent. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dein Herz schlägt im gleichmäßigen Rhythmus und sorgt dadurch für dein Wohlbefinden und einen klaren Geist. Bei negativen Gefühlen schlägt es übrigens unregelmäßig, wodurch wir uns unruhig und unwohl fühlen. Echte Dankbarkeit entsteht in uns selbst. Wer sie empfindet, spürt dies im Herzen und im Kopf.

Warum macht Dankbarkeit glücklich?

Dankbarkeit ist ein positives Gefühl, dass negative Emotionen umwandeln kann. Stress, Angst oder Depressionen fegt die Dankbarkeit beinahe einfach hinweg. Zufriedenheit breitet sich aus und wir sind offener für positive, soziale Beziehungen. Wer dankbar ist für sein Leben oder eine Situation, lebt glücklicher. Im Bereich der positiven Psychologie fanden die Wissenschaftler heraus, dass Menschen die Dankbarkeit empfinden, ihr Leben leichter meistern. Sie schlafen besser, gehen die Probleme des Lebens geduldiger an und sind allgemein selbstbewusster. Sie nehmen Rückschläge nicht persönlich, sondern als Herausforderung. Dankbarkeit geht mit Glück, Freude und Zufriedenheit einher.

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