Dankbarkeit

Dankbarkeit empfinden

Was ist Dankbarkeit?

Dankbarkeit ist ein positives Gefühl. Es kann durch materielle wie immaterielle Zuwendungen entstehen oder auch durch Situationen, Begegnungen, körperliche Zustände (wie z. B. andere Gefühle wie Freude oder Liebe). Dankbarkeit ist sowohl Reaktion auf ein äußeres Ereignis, wir können Dankbarkeit aber auch selbst in uns erzeugen, was dieses Gefühl so immens wichtig macht.

Dankbarkeit ist aber auch eine Haltung, mit der wir uns selbst und unserer Umwelt begegnen, eine positive und zugewandte Einstellung dem Leben gegenüber.

Eine Koryphäe der Dankbarkeitsforschung, Robert Emmons, sagte einmal:

„Dankbarkeit ist das Gefühl des Staunens und der Feier des Lebens.“

Wir werden uns nun näher mit diesem kleinen Wunder, das in uns wohnt, beschäftigen.


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Warum ist Dankbarkeit so wichtig?

Es gibt mittlerweile zahllose Forschungen und Untersuchungen zum Thema Dankbarkeit. Und wie wir oben erfahren haben gibt es sogar einen eigenen Forschungszweig: Die Dankbarkeitsforschung.
Diese stützt sich sowohl auf psychologische als auch medizinische (also physiologische) und soziokulturelle Forschungsreihen und der Konsens all dieser Forschung ist: Dankbarkeit macht glücklich.

Dankbare Menschen sind optimistischer, offener, aufgeschlossener im Hier und Jetzt und blicken hoffnungsvoller in die Zukunft. Dankbarkeit wirkt sich auf das Belohnungszentrum im Gehirn aus und beeinflusst damit unseren kompletten Organismus durch vermehrt ausgeschüttete Glückshormone (vereinfacht gesagt).
Und dazu ist Dankbarkeit alles andere als ein egoistisches Gefühl, das in uns verschlossen ist und nur uns selbst positive Energie gibt.
Nein, Dankbarkeit anderen gegenüber zu äußern macht auch das Gegenüber glücklich. Denn Dankbarkeit ist so etwas wie unser sozialer Kitt und trägt zur emotionalen Kopplung im menschlichen Miteinander bei.

Und durch den positiven Einfluss auf unseren Körper und unsere Psyche können wir Dankbarkeit durchaus als unsere Superkraft bezeichnen, die uns leichter und erfolgreicher durchs Leben gehen lässt und zugleich andere Menschen glücklich macht.

Zudem wirken sich Dankbarkeitsübungen und vor allem eine dankbare Grundhaltung positiv auf Stress aus, schonen so unser Herz und können sogar hilfreich bei depressiven Phasen sein.

Deswegen ist Dankbarkeit so wichtig!

Worauf wirkt sich Dankbarkeit aus?

Wie schon erwähnt wirkt sich Dankbarkeit - also Dankbarkeit zu empfinden und Dankbarkeit zu zeigen - positiv auf unsere Psyche und unsere Physis aus. Angst, Ärger, Stress, Schlafstörungen, körperliche Krankheitssymptome und Depressionen oder Burnout können durch eine positive Lebenseinstellung, die sich z. B. in Gefühlen und Äußerungen der Dankbarkeit ausdrückt, gemildert werden.

Dankbare Menschen sind hilfsbereiter und einfühlsamer und haben dadurch bessere und intensivere Beziehungen zu anderen Personen. Sie sind zugewandter und knüpfen leicht Kontakte, die nicht an der Oberfläche bleiben.

Und was ganz wichtig ist:
Gefühle wie Ärger, Frust oder Wut haben keine Antagonisten, die spontan den negativen Gegenspielern entgegenwirken können. Wenn wir z. B. sauer sind, dann ist es nicht möglich gleichzeitig gleichermaßen glücklich zu sein. Um das negative Gefühl zu unterbrechen und zu beenden hilft uns unsere Superkraft der Dankbarkeit, die negativen Emotionen und Gedanken vorübergehend zum Schweigen zu bringen, indem wir uns kurz zurücknehmen und uns auf etwas konzentrieren, wofür wir dankbar sind. Wenn wir diese Dankbarkeit fühlen und dann zu der Situation zurückkehren, in der wir vorher in negativer Stimmung gefangen waren, dann wirkt diese kurze Unterbrechung wie ein Pflaster, das den vorherigen Ärger relativiert.

Wie entsteht Dankbarkeit?

Wie bei vielen positiven Gefühlen ist es wichtig mit offenen Augen und offenem Herzen durch den Tag zu gehen. Denn damit Dankbarkeit entstehen kann, müssen wir zunächst erkennen, dass es da etwas gibt, wofür wir dankbar sein können. Und dann liegt es an uns, vielleicht auch ganz einfache Selbstverständlichkeiten bewusst wahrzunehmen und dankbar dafür zu sein, dass es sie in unserem Leben gibt.

Das kann der Sonnenschein sein, das freundliche Lächeln eines anderen Menschen, die Tatsache, dass wir leben, dass wir lieben und geliebt werden. Natürlich kann Dankbarkeit auch aufkommen bei materiellen Dingen wie ein unerwartetes Geschenk, eine Lohnerhöhung, ein Trinkgeld oder ein neuer Job.

Dankbarkeit kann auch aus sich selbst heraus entstehen. Wir können ebenfalls dankbar sein, wenn ein anderer Mensch uns Dankbarkeit entgegenbringt. Und wir können dankbar sein, dass wir Dankbarkeit empfinden können.

Und Dankbarkeit ist absichtslos. Sie erwartet keine Gegenleistung oder einen Effekt. Sie ist selbstlos.


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Wie können wir Dankbarkeit ausdrücken?

Mit einem kleinen Wort: Danke. Mit einer Geste wie einer Umarmung. Mit einem Dankesbrief an einen geliebten Menschen. Mit einem Geschenk oder einer Gefälligkeit. Mit einem persönlichen Dankbarkeits-Tagebuch, um uns selbst an unsere Dankbarkeitsmomente zu erinnern. Wichtig ist, dass es aus unserem Herzen kommt.

Wir haben als Kinder wahrscheinlich fast alle anerzogen bekommen,”immer schön Danke zu sagen”. Und viele von uns werden sich daran erinnern, dass Dankbarkeit nicht erzwungen werden kann und dass sich so ein Höflichkeits-Danke nicht besonders gut anfühlt. Wenn “Danke” zu einer bloßen Phrase wird, die erwartet wird, dann ist der Zugang zu echter Dankbarkeit schwierig.

Wir können uns bewusst machen, dass es Situationen gibt, in denen wir völlig automatisch “Danke” sagen. Wenn uns z. B. jemand die Tür aufhält. Aber wenn wir uns diese Situation bewusst machen, dann erkennen wir, dass da gerade ein Mensch ist, der uns wahrgenommen hat und entsprechend zuvorkommend reagiert. Danke! Und zwar aus vollem Herzen.

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Was macht Dankbarkeit mit uns?

Dankbarkeit ist Wertschätzung. Wenn sich jemand uns gegenüber dankbar zeigt, fühlen wir uns gesehen und wertgeschätzt. Und unserer Dank zeigt der anderen Person, dass wir ihr Tun und ihre Person nicht als selbstverständlich hinnehmen, sondern anerkennen, dass sie uns gut tut.

“Dankbarkeit knüpft ein Band der Wechselwirkung zwischen Nehmen und Geben, wo andere Mächte versagen.” Georg Simmel, dt. Soziologe und Philosoph

Dankbarkeit macht demütig. Aber nicht auf eine negative oder theistische Weise, sondern so, dass wir erkennen, dass unser Glück nicht nur in unseren eigenen Händen liegt, sondern dass das Leben, unsere Umwelt und ihre Handlungen unser Glück maßgeblich beeinflussen.

Denken wir an die Zeiten der Pandemie. Wenn das gesellschaftliche Leben eingeschränkt ist genau wie unsere persönliche Freiheit, dann brauchen wir so viele positive Gedanken und Gefühle wie nur eben möglich. Und wir brauchen positive Begegnungen, einen positiven, ermunternden Austausch, damit unser soziales Leben und die Gesellschaft nicht auseinanderfallen.

Deswegen: Lasst uns jede Gelegenheit nutzen, anderen zu danken, wenn wir dankbar für sie sind.

Ist Dankbarkeit gleich Dankbarkeit?

Es gibt viele Menschen, die Dankbarkeit vor Allem als soziale Norm betrachten, hier sei auf das Beispiel mit der Kindererziehung verwiesen, “immer schön Danke zu sagen”. Natürlich ist es höflich und nett, sich zu bedanken, allerdings nicht aus Pflichtbewusstsein, “weil man das halt so macht”. Die allermeisten Menschen spüren, was echter Dank ist und bevorzugen den sicherlich gegenüber dem oberflächlichen Ausdruck gesellschaftlicher Normen.

Neben diesem pflichtschuldigen “Danke” gibt es auch die Dankesschuld. Diese Bezeichnung suggeriert schon im Namen, dass dies kein positives, auf Freiwilligkeit basierendes Gefühl ist. Von Dankesschuld sprechen wir, wenn eine Handlung, ein Verhalten etc eines anderen Menschen uns in die Schuld nehmen, dieses gleichermaßen zu vergüten. Das macht aus dem gebenden Part einen Gläubiger und aus dem nehmenden Part einen Schuldner.

Wir können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass sich hier die ehrliche Dankbarkeit des Empfängers in Grenzen hält und im Gegensatz zur absichtslosen Geste des Gebers nicht unbedingt zur Vertiefung der zwischenmenschlichen Beziehung führt. Und der eigentliche Charakter der Dankbarkeit, sich glücklich und beschenkt zu fühlen geht verloren.

Kann Dankbarkeit das Gehirn beeinflussen und sogar verändern?

Es gibt in der Dankbarkeitsforschung einen sehr bekannten Versuchsaufbau, laut dem Proband*innen 6 Wochen lang Briefe an Personen schreiben sollten, in denen sie ihnen ihre Dankbarkeit ausdrücken. Unabhängig davon, ob sie die Briefe abgeschickt haben oder nicht, sie fühlten sich sofort glücklicher, zufriedener und gingen offener miteinander um. Selbst nach Ende der Versuchsreihe hielt diese positivere Grundhaltung noch bis zu einem halben Jahr an.

Um diesen Effekt wissenschaftlich und medizinisch zu belegen wurden Hirnscans gemacht, um eine eventuelle Veränderung im Gehirn abbilden zu können.
Die Ergebnisse dieser Scans zeigen Veränderungen in der Struktur im medialen präfrontalen Cortex, ein Bereich im Stirnlappen des Gehirns, der mit selbstbezogenen mentalen Aktivitäten assoziiert wird. Eine weitreichende, langfristige strukturelle Veränderung wird erreicht, wenn Dankbarkeit regelmäßig ausgeübt wird, seien es Dankesbriefe, ein Dankbarkeits-Tagebuch oder eine rege Kultur des Dankens gegenüber den Mitmenschen.

Außerdem wird im Zusammenhang mit dem Gefühl der Dankbarkeit und auch dem des Dankbarkeit-Schaffens (sofern dies keine Dankesschuld voraussetzt) auch das Belohnungszentrum im Gehirn angekurbelt. In Zusammenarbeit von u. a. der Amygdala und dem limbischen System wird die Ausschüttung von Dopamin angeregt, das so genannte Glückshormon, das für die spürbaren positiven Effekte einer Dankbarkeits-Handlung sorgt.


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Können auch Tiere Dankbarkeit empfinden und zeigen?

Besonders Hunde- und Katzenhalter*innen werden vermutlich Stein und Bein darauf schwören, dass ihre Fellnasen ihre Dankbarkeit fürs Versorgtwerden, fürs Kraulen und für die Leckerlis in Form von Abgeschlecke und Schnurren zeigen. Wissenschaftlich bewiesen ist dies jedoch nicht.

Wissenschaftler*innen gehen vielmehr davon aus, dass Hunde und Katzen zwar Emotionen wie Angst, Freude und Wut empfinden und zeigen, aber dass moralische Sekundäremotionen wie Stolz, Neid oder Dankbarkeit nicht Teil ihres Repertoires sind. Aber da die Deutungshoheit bezüglich des Verhaltens ihrer Haustiere eindeutig bei den Besitzer*innen liegt, dann dürfen Schnurren und Angestupse der Vierbeiner natürlich als Dankbarkeit angesehen werden. Vor allem, weil diese Interpretation und dieses Miteinander die Beziehung zwischen Mensch und Tier stärken und wer kann schon tatsächlich in den Kopf unserer Mitbewohner*innen schauen?

Ist Dankbarkeit angeboren?

In der Emotionsforschung ist die Wissenschaft sich insofern einig, als dass zwischen Primär- und Sekundäremotionen unterschieden werden kann. Und wie wir im vorherigen Abschnitt erfahren haben, gehört Dankbarkeit zu den zweiteren. Diese Unterscheidung bezieht sich aber nicht ausschließlich auf den sukzessiven Aufbau in unserer Entwicklung, denn: Von den Primäremotionen werden uns Menschen nicht alle in die Wiege gelegt.

Die Wissenschaft ist sich einigermaßen uneinig, wieviele Primäremotionen (Basis- oder Grundemotionen) es gibt, da gibt es feine Unterschiede. Wir nehmen die goldenen Mitte und richten uns nach Paul Ekman, der sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hat und zwar im Bereich des Profilings.

Die 7 Basisemotionen laut Ekman sind:
😀 Freude
😔 Trauer / Traurigkeit
😮 Überraschung
😠 Wut / Ärger
😟 Angst / Furcht
🤢 Ekel
😒 Verachtung

Säuglinge kennen Ekel, Angst, Freude und Überraschung, alle basierend auf den evolutionstechnisch sinnvollen Empfindungen von Wohlgefühl und Unbehagen bzw. Lust und Unlust. Alle differenzierteren Emotionen entwickeln sich aus ihnen durch Beobachtung, Lernen und soziales Umfeld. Dankbarkeit ist also nur in seinen Grundbestandteilen angeboren, wir lernen sie im Verlauf unserer Entwicklung.

Kann Dankbarkeit gelernt werden?

Die klare Antwort ist: Ja!
Während es für kleine Kinder bis zum ca. 4. Lebensjahr noch mehr wie eine Pflichtübung anmutet, sich zu bedanken statt einfach ihre reine Freude zeigen zu können über die Zuwendung, entwickelt sich danach kontinuierlich das Gefühl der Dankbarkeit, wie wir sie verstehen. In der fortlaufenden kognitiven Entwicklung durch Erziehung und Erfahrung kommt zu dem reinen Gefühl der Freude die Komponente, dass die gute Absicht und das Wohlwollen der gebenden Person erkannt wird und unser Dank aus dem Herzen kommt und oft zu dem Wunsch führt, diesem ebenso etwas Gutes zu tun. Und im allerbesten Fall deswegen, weil wir auch dem Gebenden / der Gebenden das Gefühl der Dankbarkeit verschaffen wollen.

Den meisten Menschen mit einem Grundgefühl der Unzufriedenheit und einer eher negativen Grundeinstellung hilft der Zugang zu Dankbarkeit ihren Blick langsam auf die Sonnenseite zu richten und für ihr Leben zu lernen, im Hier und Jetzt zu leben und sich auf die Dinge zu konzentrieren, die sie haben, statt auf die, die sie frustriert zurücklassen, weil sie sie außerhalb ihrer Möglichkeiten erachten.

“Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.” Berthold Auerbach

Wem es schwerfällt, Dankbarkeit wie aus dem Nichts zu spüren, dem sei gesagt: Auch Dankbarkeit braucht Training! Betrachten wir Dankbarkeit als Dankesmuskel, den wir mit Übungen aufbauen können und der uns so stark machen kann, dass Unzufriedenheit sich in Zufriedenheit verwandelt. Grundsätzlich gesehen, denn zum Leben gehören nunmal auch Enttäuschung, Verlust und Frust dazu und diese können unsere Dankbarkeit durchaus in die Knie zwingen. Wenn wir die Fähigkeit zur Dankbarkeit jedoch verinnerlicht haben kommen wir schneller wieder auf die Beine, da Dankbarkeit auch ein Instrument zur Selbstheilung ist.

Aber wie können wir Dankbarkeit lernen?
Dieser Lernprozess ist viel einfacher als gedacht. Eine Sprache zu lernen ist tausendmal schwieriger, Tango zu lernen sowieso und vom Studium mal ganz zu schweigen. Dankbarkeit zu lernen und in den Alltag zu integrieren ist vergleichbar mit dem Schuhe zu binden, das Kinder im Kindergarten oder zuhause langsam lernen, immer besser werden und schließlich aus dem Effeff kennen und beherrschen ohne groß nachzudenken.

Ganz wichtig: Das Gefühl der Dankbarkeit wird sich nicht ad hoc einstellen. Das liegt nicht an mangelnder Fähigkeit oder Willen, sondern schlichtweg an der Übung.

Wir nehmen uns jeden Morgen kurz Zeit, um darüber nachzudenken, wofür wir allgemein dankbar sind. Viele werden vermutlich nicht allzu dankbar dafür sein, dass sie aus dem warmen Bett raus müssen und auch nicht für den Wecker, aber mit ein wenig In-Sich-Gehen finden wir Dinge, Menschen, Ereignisse und vielleicht auch Selbstverständlichkeiten, für die wir bewusst Dankbarkeit empfinden können. Dies ist ein positiver Booster für den Start in den Tag, wie ein guter Kaffee für die Seele.

Zudem können wir ein Dankbarkeitstagebuch führen. Viele Menschen praktizieren dies am Abend vorm Schlafengehen, um kurz den Tag zu reflektieren und sich auf die guten Momente des Tages zu konzentrieren. Dies können ausführliche Einträge sein, kurze Stichwortlisten, Fotos - je nachdem, wie wir uns am liebsten ausdrücken.

Diese Übungen lehren uns kontinuierlich, dass Dankbarkeit nicht nur ein befristetes Gefühl ist, sondern dass wir dies als Grundhaltung in uns entstehen und leben lassen können.


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Fragen & Diskussionen über Dankbarkeit

  • Hallo!! Ich schreibe gerade meine Masterarbeit über das Thema Dankbarkeit und Lebenszufriedenheit und würde - wenn ich darf - einen Link zu meiner Befragung teilen. Ich würde mich freuen wenn möglichs ...
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