Biotechnologie

Biotechnologie erforschen

Die Forschung der Biotechnologie für das Glück

Die Biotechnologie untersucht die chemischen Vorgänge von Organismen, Zellen und der DNA. Die Gentechnik greift auf die Entwicklungen und Kenntnisse der Biotechnologie ebenso zurück, wie die Medizin und Pharmazie. Die Psychologie nutzt die Forschungsergebnisse genauso zur Behandlung von Patienten. Hormone und chemische Vorgänge im menschlichen Körper haben einen großen Einfluss auf die Gesundheit sowie die Gemütsstimmung. Die Biotechnologie schafft Abhilfe in Form von Medikamenten oder Nahrungsergänzungen, die Enzyme und Botenstoffe aktivieren oder ersetzen. Depressionen, Ängste oder Krankheiten stehen im Interesse der Biotechnologie, die versucht, Lösungen zur Verbesserungen der Situation anzubieten. Sonnenstrahlen können uns glücklicher machen, denn sie lösen chemische Vorgänge in unserem Körper aus, die Endorphine und Vitamin D erzeugen. Während die Glückshormone uns das Leben genießen lassen, sorgen die Vitamine D für ein gesundes Immunsystem und kräftige Knochen sowie Muskeln. So helfen uns die Erkenntnisse der Biotechnologie, glücklicher durch das Leben zu gehen.

 Was ist Biotechnologie?

Die Biotechnologie befasst sich mit den Organismen, Zellen und Enzymen und deren Nutzung in technischen Anwendungen. Zur Biotechnologie gehört die Mikro- und Molekularbiologie, die Genetik, Biochemie so wie die Verfahrenstechnik. Sie untersucht die DNA und Gene, wodurch auch Klontests oder die Stammzellen- oder Gentherapien zur Biotechnologie gehören.

Wo wird Biotechnologie eingesetzt?

Gerade in der Produktion von Lebensmitteln spielt Biotechnologie eine große Rolle und das bereits seit Jahrtausenden. Beispiele hierfür sind die Herstellung von Brot, Wein und Käse. Die Gentechnologie nutzt die Biotechnologie ebenso wie Behörden zur Aufklärung von Straftaten. Die Pharmazie entwickelt mithilfe der Biotechnologie neue Medikamente. Das Verständnis über die chemischen Reaktionen im Organismus liefert sie ebenfalls.

Was ist weiße oder andersfarbige Biotechnologie?

Die Biotechnologie unterteilt sich in verschiedene Kategorien, denen Farben zugeordnet sind. Die weiße Biotechnologie steht für die industrielle Anwendung, die Farbe Rot für die Medizin, Grün für Pflanzen und Agrar. Blau bezieht sich auf die Nutzung der Meereslebewesen, Gelb steht für die Insektenwelt, während die Farbe Grau den Umweltschutz symbolisiert.

Wie funktioniert Biotechnologie für das Glück?

Die Biotechnologie befasst sich mit der Reduzierung und Heilung von Krankheiten. Hierfür untersucht sie die chemischen Reaktionen im Körper. Fragen wie, warum die Sonne glücklich macht, lassen sich mithilfe der Biotechnologie beantworten. So können die Pharmaindustrie ebenso wie die Ernährung auf unsere Emotionen einen positiven Einfluss nehmen. Die Erkenntnisse der Biotechnologie helfen dabei, unseren Körper und seine chemischen Vorgänge in Verbindung zu unseren Emotionen zu verstehen.

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Ähnliche Interessen wie Biotechnologie

Überall setzt sich Quantified Self oder das Selbstvermessen durch. Der Mensch und sein Verhalten in Zahlen – das ist eine Bewegung, die sich Quantified Self nennt. Die einen laufen mit Fitnesstrackern, verfolgen die gelaufene Strecke per GPS, messen den Puls und zählen die Schritte. Andere testen ihren Blutzucker oder den Blutdruck. Wer abnehmen möchte, erfasst jedes Nahrungsmittel, um die Kalorien zu überwachen. Beim Quantified Self ermitteln andere das Gewicht per Smart-Waage, übertragen es direkt an das Handy oder twittern ihren Body Mass Index. Für viele dienen die elektronischen Quantified Self Messgeräte zur Motivation für mehr Bewegung oder als Unterstützung bei der Selbstdisziplin. Wer gesünder und damit glücklicher leben möchte, braucht regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und genügend Wasseraufnahme. Apps am Smartphone oder der Smarttracker erinnern daran, zu laufen, zu trinken, Medikamente einzunehmen oder schlafen zu gehen.
Die Neurowissenschaften befassen sich mit dem Nervensystem und den Reaktionen im Gehirn. Gedanken und Emotionen haben auf unseren Körper und das Nervensystem einen großen Einfluss, der im Gehirn erkennbar ist. Dank der Neurowissenschaften verstehen wir heute, dass die Qualität der Gedanken das menschliche Verhalten steuert. Emotionen lassen sich in eine positive Richtung lenken. So beeinflussen die neuronalen Reaktionen unser Leben und die Intensität unserer Emotionen. Mit einem Training der Gedanken und Emotionen lassen sich Glück, Zufriedenheit und ein rundum positives Lebensgefühl erlernen und umsetzen. Der Mensch ist nach Anschauung der Neurowissenschaften in der Lage, sich in ein anderes Bewusstsein zu bringen und dadurch sein Leben ganz anders zu genießen. Die kognitive Neurowissenschaft liefert Erkenntnisse, dass das Gehirn bis ins hohe Alter in der Lage ist, Verhaltensveränderungen zu erlernen. Für ein glücklicheres Leben ist es eben niemals zu spät.
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