Anspannung, Angstzustände

Anspannung und Angstzustände bewältigen

Der Umgang mit Anspannung und Angst

Anspannung macht sich im Körper bemerkbar, auch wenn sie psychischer Natur ist. Eine unangenehme Situation, eine emotionale Mitteilung sowie Stress in der Arbeit oder Beziehung führen zur innerlichen Unruhe. Du reagierst mit Nervosität, fühlst dich gehetzt und unter Druck. Der Wunsch, wegzurennen wächst. Vielleicht reagierst du aggressiver, weil dir alles einfach zu viel wird. Wenn du diese Anspannung und Ängste unterdrückst, können daraus Angstzustände entstehen. Diese treten dann wiederum gemeinsam mit der Anspannung auf. Das Herz rast und schmerzt. Du kannst dich auf nichts richtig konzentrieren. Anspannung und Angstzustände kennen viele Menschen. Wichtig ist, dass du dich und deine Ängste erst einmal akzeptierst, statt sie zu unterdrücken. Dann kannst du dich deinen Ängsten stellen und dabei kann dir nichts passieren. Die Anspannung oder Angstzustände entstehen in dir selbst. Sie dienen von Natur aus deinem Schutz. Du brauchst nur wieder zu lernen, deine Ängste zu regulieren.

 Wie fühlen sich Anspannung oder Angstzustände an?

 Anspannung ist eine Reaktion deines Körpers auf eine für dich psychisch belastende Situation. Sie kann von außen auf dich zukommen oder in dir selbst erstehen. Wenn du deine Anspannung nicht akzeptierst, kann sie sich zu Angstzuständen aufbauen. Dein Körper reagiert auf den Druck und Stress, den du emotional als solchen empfindest. Herzklopfen, innere Unruhe, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche können zu diesen Reaktionen gehören. Ist der Druck zu groß, bleibt die Anspannung, was meistens mit Schlafstörungen oder Muskelverspannungen einhergeht. Angstzustände, Depressionen oder Burn Out sind die Steigerung dazu.

Warum entstehen Anspannung oder Angstzustände?

Anspannungen und Angst gehören zum Leben dazu. Die Natur hat sie uns gegeben, um in Bedrohungssituation schnell und richtig reagieren zu können. Doch im Laufe eines Lebens programmieren wir uns um. Wir empfinden Angst in bestimmten Situationen, obwohl eine echte Bedrohungslage nicht vorhanden ist. Oftmals erwarten wir von uns oder anderen zu viel. Selbstzweifel, Unsicherheit, aber auch Zukunftsängste belasten und äußern sich in Anspannung oder sogar Angstzuständen.

Wie lassen sich Anspannung und Angstzustände abbauen?

Verstecke oder verleugne deine Angstzustände und Anspannung nicht, sondern akzeptiere sie als gegeben für den Augenblick. Nimm dich soweit wie möglich aus der Anspannung oder Angstzustände auslösenden Situation. Die einen gehen spazieren, die anderen reden mit Freunden. Jeder baut Anspannung anders ab. Kleiner Tipp: Bewegung hilft meistens. Das kann ebenso Sport sein, wie der Hausputz. Entspannung ist ebenfalls wichtig. Spanne deine Muskeln wechselweise an und atme tief und konzentriert in den Bauch hinein. Entspannende Musik kann dir ebenso helfen, wie eine urkomische Komödie oder eine Sammlung von Witzen. Bringe dich irgendwie zum Lachen und Gehirn sowie Körper entspannen sich spürbar.

Angstzustände: Was kannst du dagegen tun?

Anspannungen lassen sich oftmals mit Akupunktur, Meditation oder Autogenem Training verbessern. Gehen Anspannungen in Angstzustände über, dann kann eine Gesprächstherapie für Besserung sorgen. Dabei lernst du, deine Ängste und innere Unruhe zu erkennen, zu verstehen und gehst der Ursache auf den Grund. Angstzustände kannst du bewältigen, wenn du dich ihnen stellst.

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